Blasmusiknoten

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Euses Baselbiet-Marsch für Blasorchester
Neuer Baselbietermarsch im 6-8 Takt mit Text von Wilhelm Senn.

 

Das Lied "Vo Schönebuech bis Ammel," wurde am 30. Dezember 1887 am ersten "Hasenpfefferessen" vom damaligen "Baselbieter Chränzli"gesungen. Die Vereinigung bestand aus ehemaligen Heimweh Baselbieter in Basel. Getextet wurde es von Wilhelm Senn 1845-1895, welcher auch ein aktives Mitglied dieses "Chränzli" war. Traditionell müsste der Text seit der Erweiterung im Jahre 1994 durch das Laufental des Kantons Basel-Landschaft abgeändert werden. Roggenburg wäre nun der westlichste Ort des Kantons.
Da das Traditionelle nicht so schnell abgeändert werden kann, wird sich die Wortwahl "Schönebuech zu Roggenburg" d. h. das Singen des Liedes in der Zukunft erweisen.Die Melodie war ursprünglich im 6/4 Takt aufgeschrieben. Sie stammte ursprünglich aus dem Lied Schwyzerhüsli, eine Schweizer Volkslieder Sammlung nach der Luzerner Mundart. Komponiert wurde sie 1809 von Jost Berhard Häfliger 1759-1837. Im laufe der Zeit folgten weitere Taktarten und harmonische Sätze von dieser Melodie dazu.


Der 6/8 Takt stammt aus dem neuen Basler Singbuch von 1969 bez. 1937.
Es ist die heutige Form wie sie in den Kinderchören wie Kolibri und Sappetenchor Bubendorf des Kantons Basel Landschaftes gesungen wird.In der Einleitung des Marsches und im zweiter Teil (Bassolo g-moll klingend) ist das Thema der Melodie im grosses Blech enthalten. Der Trioteil kann gesungen werden. Das Tempo ist zu verlangsamen und der Dirigent kann die Instrumente frei bestimmen.
Der Komponist





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Quellenverzeichnis:
der Gemeindepräsidenten/innen Basel-Landschaft
Wikipedia
und Stadtmuseum Liestal
Lexikon der Schweiz
des Kantons Basel-Landschaft
Tube
neue Basler Singbuch 1969

Partitur in PDF Format einige Seiten

 
 
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